Der Mentor
Schauspiel von Daniel Kehlmann

Donnerstag, 08. Februar 2018

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Der Mentor

Schauspiel von Daniel Kehlmann


Benjamin Rubin, 65 Jahre alt, ist durch sein frühes Theaterstück „Der lange Weg“ zum Literaturstar geworden. Seit vierzig Jahren hat er nichts Vergleichbares zustande gebracht. Martin Wegner, aufstrebender Jungdramatiker, ist hingegen die hoffnungsvolle „Stimme einer Generation“, wie ihm ein Online- Magazin bescheinigt. Durch das Mentor-Projekt einer Kulturstiftung treffen die beiden nun aufeinander: Rubin soll Wegners neues Stück „Namenlos“ betreuen. Eingelassen haben sich die beiden auf das einwöchige Experiment nur des Geldes wegen – und so sitzen sie nun zusammen in einer abgeschiedenen Villa auf dem Land, umgeben von einem Tümpel voller Frösche, Martins attraktiver Frau Gina und dem fürsorglichen Herrn Wangenroth von der Kulturstiftung, der eigentlich selbst lieber Künstler wäre ... Bald eskaliert der literarische Gedankenaustausch zum Hahnenkampf zweier Egomanen, die einander nichts schuldig bleiben.

Daniel Kehlmann wirft in seinem Stück einen tiefen Blick in die Seelen zweier Besessener und zündet „Blitze aus Pointengewittern“ (FAZ).

Unter der Regie von Folke Braband stehen Volker Lechtenbrink, Andreas Christ, Rebecca von Mitzlaff und Oliver Dupont auf der Bühne.

 

 

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